#BOCD98: „Ein Platz im oberen Tabellendrittel sollte möglich sein“

Als die 98er Anfang Februar in Bochum spielten, war das Elend förmlich mit Händen zu greifen. Gegen verunsicherte Gastgeber schafften es spielerisch limitierte Lilien tatsächlich, binnen weniger Minuten die vermeintlich erlösende Führung komplett herzuschenken. Am Ende des Spieltags stand der SVD auf einem Abstiegsplatz: Krisenmodus statt Befreiungsschlag! Die Ausgangslage vor dem erneuten Aufeinandertreffen am Montagabend ist deutlich entspannter. Beide Teams rangieren im breiten Tabellenmittelfeld.

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Pokalausgabe (#D98BSC): „Diese Saison hat Dardai die Spieler von der Leine gelassen“

Wenn Ende Oktober an einem Dienstagabend das Flutlicht am Bölle angeht, dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass ein Pokalspiel ansteht. In der 2. DFB-Pokalrunde kommt mit der Hertha ein formstarker Bundesligist, der in Darmstadt keinesfalls straucheln möchte. Die Lilien wollen hingegen endlich mal wieder ins Achtelfinale einziehen. Eine Leistung, die ihnen bislang erst siebenmal vergönnt war. Dreimal setzte die Hertha bislang in dem Wettbewerb das Stoppschild. Zuletzt 2006/07. Mit Linksverteidiger Fabi Holland spielt ein Hertha-Eigengewächs inzwischen seine fünfte Spielzeit am Bölle und dürfte damit eine Extraportion Motivation mit ins Spiel nehmen. Vor der Partie verabschiedet wird Peter Niemeyer, der ebenfalls für beide Vereine das Trikot getragen hatte und der im Sommer seine Karriere beendete.

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#D98FCM: „Aktuell spielt vorrangig der Drittligakader“

Der DFB-Pokal ist Geschichte und ab sofort liegt der Fokus wieder ausschließlich auf dem Tagesgeschäft. Die Lilien können mit einem Sieg gegen Aufsteiger Magdeburg den Abstand auf den Tabellenkeller vergrößern. Die folgenden Partien ließen sich folglich beruhigter angehen. Im Gegensatz zum naßkalten Wetter am Dienstagabend soll am Samstag die Sonne scheinen, was jeden Heiner dazu animieren sollte, sein Team am Bölle lautstark zu unterstützen. Die Gäste werden jedenfalls zahlreiche Fans mitbringen.

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#D98SGF: „Mittlerweile machen wir die Tore“

Der Zweitligadino kommt zur Flutlichtpartie. Die SpVgg Greuther Fürth steht an der Spitze der ewigen Zweitligatabelle und absolviert derzeit ihre 30. Zweitligaspielzeit. Seit 1997 spielen die Franken – bis auf das Bundesliga-Intermezzo – zweitklassig. Vom nervenaufreibenden Abstiegskampf der vergangenen Spielzeit haben sich die Kleeblätter prächtig erholt: Vor der Partie am Böllenfalltor rangieren sie an Position 2! 

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#SSVD98: „Wir haben ein gutes System, in das alle Vertrauen haben“

Die Lilien fahren nach Regensburg und rangieren tatsächlich in der gleichen Tabellenregion wie vor knapp fünf Monaten. Damals lag der SVD vor dem vorletzten Spieltag auf Position 17, dieses Mal steht Rang 14 zu Buche. War man im Frühjahr allerdings punktetechnisch im Aufwind und seit neun Spielen ungeschlagen, so kam zuletzt nur ein Punkt aus fünf Partien zustande. Die Folge war ein Absturz in der Tabelle. Der Jahn ist derzeit hingegen Tabellenachter und darf eher nach oben schielen, als nach unten gucken. Weiterlesen

#D98HSV: „Verunsicherung galore!“

Eine englische Woche zum Vergessen war das. Ein Salto Nullo mit zehn Gegentoren in nur drei Partien hinterließ in der Fanszene reichlich Fragezeichen. Einen derartigen Leistungsabfall kennen alle schließlich aus der letzten Spielzeit. Damals war er nachhaltig und genau deshalb gilt es nun schleunigst wieder in die Spur zu kommen. Maßgabe: Sorgenfreie Spielzeit! Der (Blut)Druck steigt jedenfalls vernehmbar. Auch der HSV kommt alles andere als sorgenfrei ans Bölle. Der Klub tut sich noch schwer, die 2. Bundesliga anzunehmen und die richtige Balance zu finden. 0:8 Tore in den Heimspielen gegen Kiel und Regensburg sowie kein Treffer in den letzten drei Partien belegen das. Es könnte am Freitagabend ein reichlich verkrampftes Duell werden.

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#KSVD98: „Unser System ist komplett auf ein offensives, aggressives Spiel ausgelegt.“

Puh. Nach dem 1:4 in Dresden, gab es gegen Bielefeld den nächsten Nackenschlag für den SVD. Doch Verschnaufen ist nicht angesagt, am Freitagabend steht die nächste Partie an. Man darf gespannt sein, wie Dirk Schuster sein Team bis dahin wieder in die Spur bringen wird. Am Ende einer Englischen Woche wäre in Kiel – nach der spielerisch mauen Leistung von Dienstag – ein Punktgewinn schon als Erfolg zu werten. Wenn man den Jungs von 1912fm glauben mag, dann werden zwei fundamental verschiedene Spielsysteme aufeinandertreffen. Weiterlesen

#D98DSC: „Ich bin verdammt dankbar, dass wir Saibene gefunden haben.“

Wer vor dem Spiel bei Dynamo Dresden gesagt hätte, dass die 98er dort vier Eier fangen würden, dem hätten die meisten den Vogel gezeigt. Die Defensive der Lilien mag zwar bislang nicht durchweg sattelfest gewesen sein, aber sie zu überwinden, das war für die meisten Teams kein leichtes Unterfangen. Nun setzte es mit dem 1:4 eine kleine Packung in Sachsen. Man darf gespannt sein, welche Reaktion das Team von Dirk Schuster am Dienstagabend zeigen wird. Mit der Arminia kommt ein Kontrahent ans Bölle, der bislang erst einmal als Verlierer vom Platz gegangen ist, und der schon in der vergangenen Saison ein unangenehmer Gegner war. Weiterlesen

#SGDD98: „Es wird ein heißer Tanz in toller Atmosphäre.“

Die letzte Partie in Dresden brachte die Hoffnung zurück. Anfang März siegten die Lilien dort überraschend souverän mit 2:0. Es war der sechste Sieg nach 25 Spieltagen, was zugleich die seinerzeit angepannte Lage verdeutlicht. Bei den Sachsen verteidigte damals noch Marcel Franke, bei den 98ern saß Baris Atik auf der Bank. In der Sommerpause tauschten sie die Farben. Dynamo empfängt den SVD am Samstag inmitten einer englischen Woche, die durch das Nachholspiel gegen den HSV (0:1) notwendig wurde. Die Lilien kommen nach dem Remis gegen Sandhausen ein wenig ausgeruhter und mit einigen Fans im Gepäck. Weiterlesen

#D98SVS: „Ich glaube nicht, dass wir nur abwarten werden.“

Über das letzte Heimspiel des SVD gegen den SVS würden alle Lilien-Fans am liebsten den Mantel des Schweigens legen. Das 1:2 an einem tristen Novemberabend verstärkte den Eindruck, dass bei den 98ern etwas ganz gehörig falsch läuft. Ebenso giftige wie kompakte Gäste zogen der Heimelf rasch den Zahn, und so schlitterten ideen- und hilflose Lilien immer tiefer ins Schlamassel Die Vorzeichen vor dem Aufeinandertreffen am Samstag sind ein wenig anders. Die Lilien stehen auf Platz 2, die Gäste auf Rang 17.

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