Der gute Herr Messi hat das Rennen also gemacht. So weit, so wenig überraschend. Zum fünften Mal darf sich der trickreiche und treffsichere Argentinier Weltfußballer nennen. Zum ersten Mal allerdings mit tätowiertem Arm. Der Preisträger tritt nicht nur in seine eigenen Fußstapfen, er verlängert zugleich die Privatfehde mit Cristiano Ronaldo ins nunmehr achte Jahr. Weiterlesen