Niklas Schmidt kommt leihweise vom FC Toulouse nach Darmstadt. Der offensive Mittelfeldspieler spielte lange Jahre bei Werder Bremen und lernte mit den Hanseaten die ersten drei Ligen in Deutschland kennen. Bei Werder II trainierte Florian Kohfeldt den heute 27-Jährigen. Auf einer Leihstation bei Wehen Wiesbaden traf Schmidt zwischenzeitlich auf Paul Fernie, den heutigen Sportdirektor der 98er. So war es offenbar ein Leichtes, dass die Lilien und die neue Nummer 31 zusammenfanden. Da Schmidt erst zuletzt wieder aus einer einjährigen Verletzungszeit auf den Platz zurückkehrte, erinnert sich Kim vom Weserfunk, wie er Niklas Schmidt während seiner Zeit bei Werder erlebt hat. (Bildquelle: www.sv98.de ) Weiterlesen
Insider im Gespräch über … Niklas Schmidt (#31)
Niklas Schmidt kommt leihweise vom FC Toulouse nach Darmstadt. Der offensive Mittelfeldspieler spielte lange Jahre bei Werder Bremen und lernte mit den Hanseaten die ersten drei Ligen in Deutschland kennen. Bei Werder II trainierte Florian Kohfeldt den heute 27-Jährigen. Auf einer Leihstation bei Wehen Wiesbaden traf Schmidt zwischenzeitlich auf Paul Fernie, den heutigen Sportdirektor der 98er. So war es offenbar ein Leichtes, dass die Lilien und die neue Nummer 31 zusammenfanden. Da Schmidt erst zuletzt wieder aus einer einjährigen Verletzungszeit auf den Platz zurückkehrte, erinnert sich Kim vom Weserfunk, wie er Niklas Schmidt während seiner Zeit bei Werder erlebt hat. (Bildquelle: www.sv98.de ) Weiterlesen
Niklas Schmidt kommt leihweise vom FC Toulouse nach Darmstadt. Der offensive Mittelfeldspieler spielte lange Jahre bei Werder Bremen und lernte mit den Hanseaten die ersten drei Ligen in Deutschland kennen. Bei Werder II trainierte Florian Kohfeldt den heute 27-Jährigen. Auf einer Leihstation bei Wehen Wiesbaden traf Schmidt zwischenzeitlich auf Paul Fernie, den heutigen Sportdirektor der 98er. So war es offenbar ein Leichtes, dass die Lilien und die neue Nummer 31 zusammenfanden. Da Schmidt erst zuletzt wieder aus einer einjährigen Verletzungszeit auf den Platz zurückkehrte, erinnert sich Kim vom Weserfunk, wie er Niklas Schmidt während seiner Zeit bei Werder erlebt hat. (Bildquelle: www.sv98.de ) Weiterlesen





Da ist sie schon wieder vorbei, die Spielzeit 2023/24. Die letzten Klubs, die nach 34 Spieltagen noch nicht wissen in welcher Liga sie in der kommenden Saison spielen werden, sind die Relegationsteilnehmer. Wäre es nach der kicker-Benotung der Spieler und damit der Teams gegangen, dann hätte der Hamburger Sportverein tatsächlich beinahe in der Relegation gespielt. Allerdings nicht um den Aufstieg in die Bundesliga, sondern gegen den Abstieg aus der 2. Bundesliga. Die fast schon manisch schlechte Beurteilung des HSV durch den kicker setzt sich also fort. Und auch den FC St. Pauli oder Borusssia Dortmund sahen die Redakteure des Fachmagazins deutlich schlechter.
Es ist wieder soweit. Ich habe die Endplatzierungen in den beiden Bundesligen mit den Benotungen der Teams im kicker verglichen. Das Fußballmagazin vergibt Spieltag für Spieltag Noten an die eingesetzten Spieler, die länger als 30 Minuten auf dem Feld standen. Aus all diesen Noten ergibt sich über 34 Spieltage hinweg ein Durchschnittswert für jedes Team der 1. und 2. Liga, der wiederum eine ganz eigene Rangliste ergibt. Krösus in der Bundesliga ist in der Abschlusstabelle wie auch in der kicker-Rangliste Bayern München. Auch die beiden Absteiger Schalke und Hertha sind beim kicker die notenschlechtesten Teams. Dennoch gibt es vereinzelt deutlich abweichende Tabellenstände. Genauso in der 2. Bundesliga. So fänden beispielsweise die Relegationsduelle zwischen dem 16. der Bundesliga und dem 3. der 2. Bundesliga laut kicker-Benotungen nicht zwischen dem VfB Stuttgart und dem Hamburger SV statt, sondern zwischen dem FC Augsburg und Fortuna Düsseldorf.
1. FC Köln
SC Freiburg
Hannover 96
Karlsruher SC
VfL Bochum
Arminia Bielefeld
SV Darmstadt 98
1. FC Nürnberg
FC St. Pauli
FC Schalke 04
1. FC Kaiserslautern
Hertha BSC
1. FC Saarbrücken
Hamburger SV
Fortuna Düsseldorf
Eintracht Braunschweig
FC Homburg
SpVgg Fürth
VfB Stuttgart
Bayer Leverkusen
Kickers Offenbach
Stuttgarter Kickers
KFC Uerdingen
Alemannia Aachen
Fortuna Köln
Werder Bremen
TSV 1860 München
FC Ingolstadt
Preußen Münster
SpVgg Bayreuth
FSV Mainz 05
Waldhof Mannheim
SG Wattenscheid 09
Borussia Mönchengladbach
Eintracht Frankfurt
MSV Duisburg
SSV Ulm 1846
SpVgg Unterhaching
VfL Wolfsburg
Tennis Borussia Berlin
SC Paderborn 07
Holstein Kiel
Hessen Kassel
Hansa Rostock
Borussia Dortmund
Energie Cottbus
RB Leipzig
Wormatia Worms
Rot-Weiß Oberhausen
Erzgebirge Aue
Blau-Weiß 90 Berlin
SSV Jahn Regensburg
Union Berlin
Schwarz-Weiß Essen
Carl Zeiss Jena
SV Meppen
VfL Osnabrück
Union Solingen
SV Röchling Völklingen
FC Augsburg
1. FC Bocholt
VfR Bürstadt
LR Ahlen
KSV Baunatal
Chemnitzer FC
1. FC Heidenheim
SC Herford
VfB Leipzig
VfR Aalen
Viktoria Aschaffenburg
Dynamo Dresden
SpVgg Erkenschwick
Rot-Weiss Essen
FC Gütersloh
Arminia Hannover
VfR Heilbronn
Westfalia Herne
Bayern Hof
VfB Lübeck
Eintracht Trier
Christoph Zimmermann hat sich beim SV Darmstadt 98 rasch akklimatisiert. Der Sommerneuzugang spielte zuvor fünf Jahre bei Norwich City. Als Kapitän führte er den Klub 2019 in die Premier League. In den darauffolgenden Spielzeiten bremsten den Innenverteidiger häufiger Verletzungsprobleme aus, was seinem Standing im Klub und bei den Fans aber keinen Abbruch tat. Ende Juli kehrte „Zimbo“ nach Deutschland zurück und kann bei den Lilien auf eine erfolgreiche Hinrunde zurückblicken. Ich spreche mit dem 29-Jährigen ausführlich über seine Zeit in England, Rituale vor den Spielen, sein kommunikatives Naturell und Erfolgsfaktoren im Aufstiegskampf.