#D98SSV: „In Regensburg wird gute Arbeit geleistet“

In den vier Spielen seit der Trennung von Dirk Schuster haben die Lilien drei Siege eingefahren. Mit 32 Punkten auf der Habenseite – und neun Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz -, lässt sich die Tabelle aktuell überaus entspannt studieren. Jahn Regensburg steht mit 37 Punkten gar noch besser dar und bestätigt seine starke Vorjahressaison, die der damalige Aufsteiger als Tabellenfünfter abschloss. Sowohl in der aktuellen Rückrundentabelle, als auch in der Auswärtsstatistik rangiert der Jahn im vorderen Bereich. Ergo: Auf den SVD wartet ein weiterer schwerer Brocken. Vielleicht ganz gut so!

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#HSVD98: „Der HSV springt flach und hat oft Glück, den Balken nicht mitzureißen“

Hamburg war in den letzten Jahren ein gutes Pflaster für die Lilien. In den jüngsten Bundesligaspielzeiten gewannen die 98er beide Partien beim HSV. Und auch beim Stadtrivalen holte der SVD in zwei der letzten drei Gastspiele einen Dreier. In der Hinrunde traten die Lilien gegen die Rothosen am Bölle hingegen sehr ehrfürchtig auf und verloren folgerichtig mit 1:2. Am Samstag dürfte der Respekt nach dem jüngsten 3:2-Erfolg gegen Holstein Kiel nicht gar so groß ausfallen. Ob das allerdings reicht, um beim Aufstiegsaspiranten zu punkten? Immerhin ist die Stimmung beim HSV nach dem 4:0 bei St. Pauli ebenfalls bestens. Zudem gewann der Tabellenzweite sechs der letzten sieben Heimpartien, fünf davon mit 1:0.

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#D98KSV: „Vielleicht war der Umbruch unser ‚Glück im Unglück'“

Die Störche sind im Anflug. Vor der Saison noch als heißer Abstiegskandidat gehandelt, ließen die Kieler zum Auftakt mit einem 3:0 beim großen HSV aufhorchen und sind seither nie außer Tritt geraten. Rang 5 ist der Lohn für ihre mutige Spielweise. Das 4:2 in der Hinrunde führte dies eindrucksvoll vor Augen. Trotz langer Unterzahl konnte die KSV in Halbzeit 2 gegen bemühte aber harmlose Lilien noch den Deckel drauf machen. Es bleibt zu wünschen, dass der SVD am Samstag vor eigenem Publikum und mit neuem Trainer bessere Antworten als damals geben kann. Weiterlesen

#DSCD98: „Die Kapelle ist wieder motivierter unterwegs“

Das nächste Nachbarschaftsduell steht an. Zumindest beim Blick auf die Tabelle. Die Lilien (13.) treten am Sonntag mit ihrem neuen Trainer Dimitrios Grammozis bei Arminia Bielefeld (11.) an. Beim Hinspiel drehten die Ostwestfalen in den letzten Minuten das Spiel und entführten drei sicher geglaubte Punkte. Anschließend lief bei ihnen allerdings nicht mehr allzu viel zusammen. Trainer Jeff Saibene musste im Dezember seinen Hut nehmen. Seinem Nachfolger Uwe Neuhaus gelang es den DSC seither zu stabilisieren.

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Insider im Gespräch über … Dimitrios Grammozis

Seit dem Wochenende hat der SVD einen neuen Cheftrainer: Ex-Bundesligaprofi Dimitrios Grammozis. Der gebürtige Wuppertaler trainierte zuletzt die U19-Bundesligamannschaft des VfL Bochum. Carsten Wehlmann, der neue Sportliche Leiter der Lilien, wollte einen Neuen, dessen Entwicklung noch nicht zu Ende ist. Grammozis‘ Entwicklung ist mit fünf Jahren in der 2. Reihe der Westdeutschen noch ziemlich am Anfang. Entsprechend aufgepeitscht waren die Kommentare einiger Lilienfans in den sozialen Medien. Sie hätten sich einen erfahrenen Trainer gewünscht. Mit seinen 40 Jahren ist Grammozis genauso alt wie seinerzeit Torsten Frings als er zu den 98ern kam und sogar zwei Jahre älter als Kosta Runjaic bei dessen Dienstantritt im Jahr 2010. Journalist Philipp schreibt für Westline, die Ruhr Nachrichten und den sid über den VfL Bochum. Er beantwortet fünf Fragen zum Neuen auf dem Trainerstuhl. Weiterlesen

#D98SGD: „Maik Walpurgis scheint die Mannschaft nicht zu erreichen“

Im ersten Spiel nach Dirk Schuster kommt Dynamo Dresden ans Bölle. Mit dem Hinspiel begann im Spiel der Lilien etwas zu brechen. Bei der 1:4-Pleite zeigte sich erstmals in dieser Saison die Anfälligkeit der Defensive. Anschließend ging es in der Tabelle stetig bergab und es folgte bis heute nur noch ein Spiel ohne Gegentor. Vor dem 23. Spieltag trennen beide Teams drei Punkte und zwei Plätze. Mit Erich Berko werden die Sachsen einen Spieler im Aufgebot haben, der ab Sommer das Trikot mit der Lilie auf der Brust tragen wird. Ansonsten schleppen die Gäste ähnliche Probleme wie der SVD mit sich herum, denn die Punktausbeute war zuletzt überaus mager. Zudem wird Coach Maik Walpurgis medial angezählt.

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Einwurf: Da wo Schuster drauf stand, war nicht mehr viel Schuster drin

Das ging nun doch schneller als gedacht: Heute um 13:30 Uhr vermeldeten die Lilien die Trennung von Dirk Schuster! Bei einem Blick auf die Tabelle ein nachvollziehbarer Schritt, trennen die Lilien doch nur noch vier Punkte von Relegationsplatz 16. Bei einem Blick auf die fußballerischen Darbietungen der letzten Wochen und Monate, darf hinter die Entscheidung des Rauswurfs sogar ein Ausrufezeichen gesetzt werden. Weiterlesen

#SVSD98: „Solche Leute wie Diekmeier braucht man im Abstiegskampf“

Darmstadt und Sandhausen trennen nur knapp 70 Kilometer. In der Tabelle liegen zwischen dem SVD und dem SVS sechs Punkte. Der 14. fährt zum 16. Das klingt nach Kellerduell, das klingt nach Kampf und Krampf, das klingt aber auch nach potenziellem Befreiungsschlag. Nur wer wird ihn landen, wenn Heimschwäche auf Auswärtsharmlosigkeit treffen? Läuft also alles auf ein Remis wie im Hinspiel hinaus? Ein Ergebnis, das den 98ern mehr helfen, sie aber gewiss nicht voran bringen würde. Als Lilienfan sehnt man sich folglich nur eins herbei: Einen Dreier!  Weiterlesen

#D98FCH: „Der Wechsel von Wittek hat mich schockiert“

Tjoah. Die Lilien geben ihren Fans weiterhin Rätsel auf. Da kommen sie mit einem Sieg gegen das Spitzenteam des FC St. Pauli aus der Winterpause, nur um drei Tage später beim Schlusslicht in Duisburg ziemlich dumm aus der Wäsche zu gucken. Nun kommt mit dem 1. FC Heidenheim nicht nur ein altbekannter Rivale aus Drittligazeiten ans Böllenfalltor, sondern auch ein Gegner mit reichlich Oberwasser. 14 Punkte aus den letzten sechs Ligapartien und der Pokalerfolg unter der Woche gegen Leverkusen lassen die Brust breit werden. Die Lilien gehen also als Außenseiter ins Spiel. Eine Ausgangslage, die gar nicht mal schlecht sein muss.

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Insider im Gespräch über … Mathias Wittek (#15)

Das einstige Prunkstück des SVD – die Defensive – wackelt seit geraumer Zeit gehörig. Gegentore fallen zuhauf und nach dem Abgang von Aytac Sulu waren die 98er erst recht gefordert, einen neuen Innenverteidiger an Land zu ziehen. Die Wahl fiel auf Mathias Wittek. Der 29-Jährige kommt vom 1. FC Heidenheim, für den er seit 2011 auf fast 200 Einsätze kam. Der Defensivspezialist kommt folglich als gestandener Zweitligaspieler nach Darmstadt. Was sonst noch zu ihm zu sagen ist, das frage ich Sportjournalist Timo, der unter anderem für den kicker über den FCH schreibt.

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