#D98HSV: „Verunsicherung galore!“

Eine englische Woche zum Vergessen war das. Ein Salto Nullo mit zehn Gegentoren in nur drei Partien hinterließ in der Fanszene reichlich Fragezeichen. Einen derartigen Leistungsabfall kennen alle schließlich aus der letzten Spielzeit. Damals war er nachhaltig und genau deshalb gilt es nun schleunigst wieder in die Spur zu kommen. Maßgabe: Sorgenfreie Spielzeit! Der (Blut)Druck steigt jedenfalls vernehmbar. Auch der HSV kommt alles andere als sorgenfrei ans Bölle. Der Klub tut sich noch schwer, die 2. Bundesliga anzunehmen und die richtige Balance zu finden. 0:8 Tore in den Heimspielen gegen Kiel und Regensburg sowie kein Treffer in den letzten drei Partien belegen das. Es könnte am Freitagabend ein reichlich verkrampftes Duell werden.

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#KSVD98: „Unser System ist komplett auf ein offensives, aggressives Spiel ausgelegt.“

Puh. Nach dem 1:4 in Dresden, gab es gegen Bielefeld den nächsten Nackenschlag für den SVD. Doch Verschnaufen ist nicht angesagt, am Freitagabend steht die nächste Partie an. Man darf gespannt sein, wie Dirk Schuster sein Team bis dahin wieder in die Spur bringen wird. Am Ende einer Englischen Woche wäre in Kiel – nach der spielerisch mauen Leistung von Dienstag – ein Punktgewinn schon als Erfolg zu werten. Wenn man den Jungs von 1912fm glauben mag, dann werden zwei fundamental verschiedene Spielsysteme aufeinandertreffen. Weiterlesen

30. Spieltag (#d98ebs): „Ich rechne mit einem furchtbaren Spiel“

Vor der Partie gegen Eintracht Braunschweig werden ganz bittere Erinnerungen an die Hinrundenbegegnung wach. Der SVD hatte das Spiel im Griff und steuerte gegen harm- wie ideenlose Niedersachsen auf einen Dreier zu. Bis, ja bis Ersatztorwart Joël Mall einen einfachen Flankenball in der Nachspielzeit vor die Füße eines Braunschweigers fallen ließ. Ein Sieg damals hätte womöglich vieles in der aktuellen Spielzeit in andere Bahnen gelenkt. So heißt es am Samstag am Böllenfalltor weiter Abstiegskampf pur. Weiterlesen

29. Spieltag (#ksvd98): „Die 98er müssen sich auf die Zweikampfhärte der KSV einstellen.“

Der hohe Norden ruft. Erst zum zweiten Mal verschlägt es die Lilien zu einem Pflichtspiel nach Kiel. Vor fünf Jahren siegten sie eine Klasse tiefer mit 2:0. Ein Szenario, das dem SVD auch am Samstag gut zu Gesicht stehen würde. Zwar haben die Störche vor eigenem Publikum in dieser Spielzeit erst einmal verloren, aber am letzten Spieltag stand der Sieg der 98er gegen den Klassenprimus aus Düsseldorf auch nicht unbedingt auf dem Zettel. Weiterlesen

13. Spieltag (#ebsd98): „Mal bist du der Baum, mal der Hund.“

Wenn ein Relegationsteilnehmer (die Eintracht) auf einen Absteiger (die Lilien) trifft, dann könnte man meinen, dass man es mit einem Spitzenspiel zu tun hat. Weit gefehlt. Die beiden stecken auf den Plätzen 10 und 11 tief im Tabellenmittelfeld der 2. Liga fest. Wer auch immer am Samstag siegt, darf wieder nach oben schielen, wer jedoch verliert, dem droht die Abstiegszone auf die Pelle zu rücken. Und dann plagen beide auch noch Verletzungssorgen. Könnte ein reichlich verkrampfter Kick werden.  Weiterlesen

12. Spieltag (#d98ksv): „Wenn wir aus Versehen aufsteigen, ist das okay.“

Absteiger empfängt Aufsteiger und der Absteiger sieht angesichts der letzten Ergebnisse verdächtig alt aus. Während Holstein Kiel die 2. Bundesliga im Sturm genommen hat, sind die Lilien nach gutem Saisonauftakt ins Mittelfeld abgerutscht. Das Team mit dem besseren Lauf ist also der Gast, der am Dienstag im DFB-Pokal Bundesligist Mainz 05 lange forderte.  Weiterlesen

Wo oben unten ist: Fußball in Schleswig-Holstein

Sticker: Tote Hose - Landkreis Nixlos (Quelle: http://www.ue-ei-portal-sammlerkatalog.de/details.php?image_id=34941)„Tote Hose – Landkreis Nixlos“. Ein Sticker aus den 1980er Jahren beschreibt vortrefflich den Zustand des Fußballs in ganz Schleswig-Holstein. Seit Einführung der Bundesliga 1963 hat es keinen Verein aus dem nördlichsten Bundesland dorthin verschlagen. Die Anzahl der Zweitligaspielzeiten von Klubs aus Schleswig-Holstein lassen sich an zwei Händen abzählen und auch Bundesligaprofis stammen äußerst selten von dort.

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